Düsseldorf, 12. Juni 2026: St. Martinus-Krankenhaus beteiligt sich am Aktionstag „Kein Geld. Keine Versorgung.“
Mit einer symbolischen Schließung der Haupteingänge hat sich das St. Martinus-Krankenhaus am bundesweiten Aktionstag „Kein Geld. Keine Versorgung.“ beteiligt.
Ziel der Aktion war es, auf die Herausforderungen aufmerksam zu machen, vor denen viele Krankenhäuser derzeit u. a. durch das geplante GKV-Sparpaket stehen, und für eine verlässliche Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren.
„Wir möchten heute symbolisch zeigen, wie sich die Gesundheitsversorgung verändern kann, wenn Krankenhäuser weiter finanziell unter Druck geraten. Längere Wege, längere Wartezeiten und weniger Angebote, das möchten wir verhindern. “, bringt es Pflegedirektor Tim Plaggenborg auf den Punkt. Ohne ausreichende Finanzierung könnten Krankenhäuser ihre Leistungen nicht dauerhaft aufrechterhalten.
Trotz regnerischen Wetters waren zahlreiche Mitarbeitende vor Ort, standen SAT 1 für Fragen und Gespräche zur Verfügung und informierten Patientinnen, Patienten und Besucherinnen über die Hintergründe der Aktion. Die medizinische Versorgung sowie die Notfallversorgung waren dabei jederzeit sichergestellt.
Positiv fiel die Resonanz vieler Besucherinnen und Besucher aus. In zahlreichen Gesprächen wurde deutlich, wie wichtig den Menschen eine wohnortnahe und leistungsfähige Gesundheitsversorgung ist.
Ein besonderer Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die die heutige Aktion engagiert unterstützt haben. Ihr Einsatz hat dazu beigetragen, das Anliegen der Krankenhäuser sichtbar zu machen und den Dialog mit der Öffentlichkeit zu fördern. Die Aktion hat gezeigt: Die Zukunft der Gesundheitsversorgung bewegt viele Menschen – und sie verdient Aufmerksamkeit.