Roux-Y-Magenbypass

Bei der Magenbypass-Operation wird ein kleiner Vormagen gebildet, der durch eine Nahtverbindung direkt mit dem Dünndarm verbunden wird.
Der restliche Magen, der Zwölffingerdarm und ein Teil des oberen Dünndarms sind damit ausgeschaltet. Im Bereich des Dünndarmes wird eine zweite Verbindung hergestellt.
So erreicht man, dass die Verdauungssäfte wie Gallen- und Bauchspeicheldrüsensaft erst viel später mit dem Nahrungsbrei in Kontakt kommen. 

St. Martinus-Krankenhaus Düsseldorf

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