Examensfeier im St. Martinus-Krankenhaus für Absolventen der Krankenpflegeausbildung
Sechs staatlich geprüfte Gesundheits- und Krankenpfleger werden übernommen
Manfred Kallenbach (ganz links) und die Oberin Schwester Franzesko (ganz rechts) mit Ausbildern und den Prüflingen
Natürlich stand der Sekt schon im St. Martinus-Krankenhaus Düsseldorf bereit: Zehn Auszubildende der Krankenpflegeschule am Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe der St. Elisabeth-Akademie Düsseldorf durften sich über ihre bestandene Prüfung zum staatlich geprüften Gesundheits- und Krankenpfleger freuen. Sie hatten den praktischen Teil ihrer Ausbildung im St. Martinus-Krankenhaus abgelegt - und erhielten deshalb jetzt von ihren Stationsleitungen, den Ärzten, von Oberin Sr. M. Franzesko Klein, Pflegedirektor Karl-Josef Müller und Manfred Kallenbach, dem Kaufmännischen Direktor des St. Martinus-Krankenhauses, persönliche Glückwünsche. Sechs der Absolventen werden sogar in den Pflegedienst des Hauses in Unterbilk übernommen.
Hier können sie nun verantwortlich umsetzen, was sie gelernt haben. "Die Zeit verändert Perspektiven und offenbart Talente", meinte Kallenbach. Und für so manchen sei die Frage "Wo stand ich am Anfang der Ausbildung und wo stehe ich jetzt? Wer war ich damals und wer bin ich heute?" - also der Rollenwechsel in die Eigenverantwortlichkeit des künftigen Dienstes - noch nicht ganz verinnerlicht. Das könne aber auch nicht anders sein. Jetzt dürfe erst einmal die Freude über das erreichte Ausbildungsziel und den neuen Arbeitsplatz überwiegen, sagte Manfred Kallenbach in seiner Rede.
Dass so viele Arbeitsplätze geschaffen werden konnten, sei der weitsichtigen Personalplanung von Pflegedirektor Karl-Josef Müller zu verdanken. Gleichzeitig danke der Kaufmännische Direktor Matthias Dworaczeck und der stellvertretenden Pflegedirektorin Susanne Holtforth für ihre einfühlsame Praxisanleitung und Betreuung der Mitarbeiter. "Ihr Engagement und das ausgezeichnete Betriebsklima in unserem Haus haben dazu beigetragen, dass sich überhaupt so viele Menschen bei uns beworben haben", sagte Kallenbach. Darüber freue er sich besonders - denn ohne motivierte und engagierte Mitarbeiter sei die Zukunft nicht zu gestalten.
Die Prüflinge hätten nun "einen ersten Meilenstein in ihrer Berufsentwicklung erreicht“, sagte Kallenbach. Im verantwortungsvollen Beruf einer Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. eines Krankenpflegers seien viele Wege im heutigen Gesundheitsmarkt möglich. Daher dürfe hinter jedem Abschluss kein Schusspunkt sondern ein Fragezeichen stehen. Immer wieder ergäben sich Fragen, denen die Absolventen in neuen Aus- und Weiterbildungen auf den Grund gehen sollten. Und dafür stünden in der Maria Hilf Gruppe, zu der das St. Martinus-Krankenhaus gehört, viele Angebote in der eigenen Akademie im Mutterhaus im rheinland-pfälzischen Dernbach zur Verfügung. "Wenn Sie dies beherzigen, dann stehen Ihnen bei uns viele weitere Türen offen."
Weitere Informationen unter:
www.martinus-duesseldorf.de
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